Kommunikationsstrategie

Navi oder Landkarte? Ihre Entscheidung – Hauptsache, Ihre Kommunikation geht in die richtige Richtung.

Eine Kommunikationsstrategie ist quasi die Landkarte oder das Navi für Ihre Kommunikation. Am Anfang steht immer die Frage nach dem Ziel. Erst wenn ich weiß, wohin ich will, kann ich einen Weg wählen, um dorthin zu kommen. Gebe ich kein Ziel ein, ist jedes Navi ratlos und auch die Landkarte einfach nur ein bedeutungsloses Stück Papier mit vielen Richtungen. Natürlich hat jedes Unternehmen Ziele definiert, aber es führen immer noch viele Wege nach Rom bzw. zum Kunden. Ist somit Kundengewinnung das Ziel unserer Unternehmenskommunikation? Oder ist gar der Weg das Ziel und wir werden schon irgendwo unterwegs die für uns richtigen Kunden „aufgabeln“?

Mit einer Kommunikationsstrategie haben Sie immer die für Ihr Unternehmen passenden Antworten auf solche Fragen parat. Sie kennen Ihren Weg und können souverän in die richtige Richtung gehen. Hört sich gut an? Dann lassen Sie uns darüber reden.

 

Quo vadis, Unternehmenskommunikation? Mit vier einfachen Fragen eine erfolgreiche Kommunikationsstrategie entwickeln.

  • Was möchten Sie erreichen? Ihr Ziele.

    Hier geht es um die Analyse der Ist-Situation und Ihrer Ziele – übergeordnete Unternehmensziele, Marketingziele und alle anderen Ziele, die für die Kommunikation wichtig sind. Zielkonflikte machen wir ebenso ausfindig wie die Gewichtung Ihrer Ziele. Was steht an erster Stelle und was wäre schön, ist aber nicht überlebenswichtig für Ihr Unternehmen.

  • Wen möchten Sie erreichen? Ihre Zielgruppen.

    Je genauer Sie Ihre potenziellen Kunden kennen, umso leichter fällt es Ihnen, Ihr Angebot genau auf diese Zielgruppe auszurichten. Charakterisieren Sie Ihre Wunschkunden also so genau wie möglich. Dafür werden traditionell demografische Merkmale wie Alter, Geschlecht, Region, Bildungsstand etc. herangezogen. Da aber natürlich nicht alle 35-jährigen Akademikerinnen aus Stuttgart die gleichen Interessen und Produktvorlieben haben, wird die klassische Segmentierung heute um weitere Merkmale zur sogenannten „Buyer Persona“ ergänzt. Hier spielen die Einstellungen und Werte einer Person die Hauptrolle. Legt unser 35-jähriger Akademiker Wert auf Statussymbole? Welche Kleidung passt zu ihm, welches Auto fährt er? Wie sieht sein Arbeitsalltag aus, wie seine Freizeit? Mit der Antwort auf diese und ähnliche Fragen bekommen ihre Zielgruppen ein immer schärferes Profil. Sie lassen sich besser voneinander abgrenzen und sie können jeden einzelnen Kundenkreis gezielt und mit wenig Streuverlusten ansprechen.

  • Wo finden Sie Ihre Zielgruppen? Die richtigen Kommunikationskanäle.

    Die Antwort auf diese Frage ergibt sich meist direkt aus der Buyer Persona. Ist Ihr Zielkunde onlineaffin? Welche sozialen Netzwerke nutzt er? Welche Fachzeitschriften und Tageszeitungen liest er? Wo trifft man ihn im wirklichen Leben? Verbringt er viel Zeit z.B. in Clubs, Vereinen oder im Fitness-Studio? Konzentrieren Sie sich nicht auf einen Kommunikationskanal, sondern „bespielen“ Sie mehrere. Je öfter Ihr Zielkunde für ihn wichtige Informationen über Ihre Leistungen liest, sieht oder hört, umso besser. Und damit sind wir bei der letzten unserer vier Fragen:

  • Welche Informationen brauchen Ihre Zielgruppen? Die richtigen Botschaften.

    Unser Gehirn ist Meister darin, aus der täglichen Reizüberflutung die für uns relevanten Informationen herauszufischen. Deswegen hat jede Marketingmaßnahme nur dann Erfolg, wenn die Botschaft stimmt, wenn sie für Ihren Wünschkunden relevant ist. Bei der Entwicklung relevanter Botschaften hilft Ihnen wieder die Buyer Persona. Wenn Ihr Wunschkunde beispielsweise einen nachhaltigen Lebensstil bevorzugt, könnten Sie auf entsprechende Biosiegel Ihrer Produkte hinweisen.

Natürlich könnten wir zu jeder dieser vier Fragen seitenlange Checklisten erstellen, aber das würde hier den Rahmen sprechen. Wenn Sie mehr erfahren möchten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.